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Einführungsphase 2026 — in ausgewählten Häusern

Ein Ort, an dem sich Ihre Gäste sicher fühlen dürfen.

Ein Gerät am Empfang, das aktive Kamerabrillen erkennt — ohne selbst zu filmen.

15 Minuten, kein Verkaufsgespräch. Danach wissen Sie, ob das für Ihr Haus etwas ist — oder nicht.

  • Keine Kamera, kein Mikrofon
  • Nichts über Ihre Gäste gespeichert
  • In Minuten aufgestellt
Das Problem

Ihr Fotografierverbot gilt weiter. Es lässt sich nur nicht mehr durchsetzen.

Nahezu jedes Haus hat ein Fotografierverbot in der Bade- oder Hausordnung. Diese Regel hat funktioniert, solange Fotografieren eine sichtbare Handlung war: Jemand hebt ein Telefon, das Personal sieht es, spricht die Person an. Die Regel brauchte keine Technik — sie brauchte nur einen erkennbaren Moment.

Kamerabrillen beenden diesen Moment. Sie sehen aus wie gewöhnliche Brillen, und niemand am Tresen kann ihnen ansehen, ob sie gerade aufnehmen. Das Verbot steht weiterhin in Ihrer Hausordnung. Nur kann Ihr Team nicht mehr feststellen, wann es gebrochen wird.

Das Problem ist nicht, dass Ihnen eine Regel fehlt. Es ist, dass Ihnen der Moment fehlt, in dem jemand bemerkt, dass die Regel gerade gebrochen wird.

Das Gerät

Ein Gerät. Eine Aufgabe.

Ketaro One steht auf Ihrem Empfangstresen. Es liest die Funksignale, die aktive Kamerabrillen aussenden, vergleicht sie mit einem Katalog bekannter Modelle und zeigt Ihrem Personal einen Hinweis auf seinem Display. Mehr tut es nicht.

Der wichtigste Punkt

Die Reichweite beträgt etwa 1 Meter. Ketaro One ist ein Tresengerät, kein Raumscanner.

Es erfasst, wer direkt vor dem Empfang steht — nicht, wer durch den Flur geht, und nicht, wer sich bereits im Haus befindet. Das ist eine Entscheidung und keine Schwäche: Ein Gerät, das ganze Räume abtastet, wäre datenschutzrechtlich etwas grundlegend anderes. Weitere Zugänge lassen sich über zusätzliche Punkte abdecken — das erhöht die Zahl der Stellen, nicht die Reichweite je Stelle.

  • Erkennen: Das Gerät reagiert auf die Signaturen bekannter Kamerabrillen — nicht auf Telefone, Kopfhörer oder Smartwatches.
  • Melden: Ein Hinweis auf dem Display. Kein Ton, kein Blinken, keine Nachricht an Gäste.
  • Aktuell bleiben: Neue Brillenmodelle kommen über automatische Updates dazu. Sie müssen dafür nichts tun.

Wie der Katalog entsteht und was dabei gespeichert wird, steht auf der Technikseite.

Was Ihr Personal sieht

Drei Anzeigen. Mehr gibt es nicht zu lernen.

Im Normalbetrieb steht auf dem Display, dass nichts in der Nähe ist. Wird eine aktive Kamerabrille erkannt, wechselt die Anzeige — ruhig, ohne Ton. Im Verlauf sieht Ihr Team die letzten Ereignisse und hakt jede Meldung mit einem Fingertipp als geklärt ab.

Die Einweisung Ihres Teams dauert eine knappe Stunde. Der längere Teil davon ist nicht das Gerät, sondern das Gespräch mit dem Gast.

Und die Größe

Ketaro One ist kleiner als das Kartenlesegerät, das ohnehin auf Ihrem Tresen steht. Das Display misst 4 Zoll in der Diagonale. Es steht leicht angewinkelt, damit Ihr Personal im Stehen ablesen kann, ohne es anzufassen. Auf Ihrem Tresen muss nichts weichen.

VerbundenAlles in Ordnung14:32
Kein Gerät in der Nähe
Eingang Saunabereich
Status
Verlauf
Einstellungen

Nachbildung der Anzeigen. Kein Ton, kein Blinken — Gäste bemerken nichts davon.

Ehrlich gesagt

Was das Gerät nicht kann.

Diese vier Punkte stehen hier oben und nicht im Kleingedruckten. Sie sind der Grund, warum ich Ketaro One niemandem als Lösung verkaufe — sondern als Gerät, das eine bestimmte Sache tut.

1
Eine ausgeschaltete Brille wird nicht erkannt.

Sie sendet nichts, also gibt es nichts zu erkennen — für kein Gerät am Markt. Eine hundertprozentige Erkennung gibt es nicht, und ich verspreche sie auch nicht.

2
Die Reichweite endet nach etwa einem Meter.

Wer bereits im Haus ist, wird nicht erfasst. Ketaro One deckt den Punkt ab, an dem Ihre Gäste ohnehin stehen bleiben — den Empfang.

3
Es erkennt Geräte, keine Handlungen.

Das Gerät weiß nicht, ob jemand tatsächlich filmt. Es weiß, dass eine aktive Kamerabrille in der Nähe ist. Die Bewertung bleibt bei Ihrem Team.

4
Es ersetzt weder Hausordnung noch Personal.

Es liefert einen konkreten Hinweis, wo vorher nur ein vager Verdacht möglich war. Was daraus folgt, entscheiden Menschen.

So läuft es ab

Auspacken. Hinstellen. Fertig.

1

Vorher: ein kurzer Bogen

Sie schicken mir ein paar Angaben zu Ihrem Empfang und zwei Fotos. Daraus messe ich die Erkennungsschwelle ein, damit das Gerät auf Gäste am Tresen anspricht und nicht auf Passanten im Nebenraum.

2

Hinstellen und anschließen

Das Gerät kommt fertig eingerichtet an. Aufstellen, Strom anschließen, fertig. Kein Umbau, keine Verkabelung, kein Eingriff in Ihre IT. Für die Updates genügt Zugang zu einem WLAN — Ihr Gästenetz reicht.

3

Einweisung und Nachjustierung

Eine knappe Stunde per Videokonferenz oder bei Ihnen vor Ort: Was die Anzeigen bedeuten, wie das Gespräch mit einem Gast abläuft. Nach der ersten Betriebswoche ziehe ich die Einstellung anhand der tatsächlichen Daten nach.

Fragen und Antworten

Was Sie wahrscheinlich wissen wollen.

Erkennt das Gerät jede Kamerabrille?

Nein. Ketaro One erkennt Brillen, solange sie aktiv sind und funken. Eine vollständig ausgeschaltete Brille sendet nichts — die ist für kein Gerät am Markt erkennbar, auch für meines nicht. Es kommen außerdem laufend neue Modelle heraus; ein Modell, das der Katalog noch nicht kennt, wird erst nach dem nächsten Update erkannt.

Was passiert, wenn eine Brille erkannt wird?

Auf dem Display am Empfang erscheint ein Hinweis. Kein Ton, kein Blinken, keine Nachricht an Gäste — nur Ihr Personal sieht etwas. Was daraus folgt, entscheidet Ihr Team: ansprechen, auf die Hausordnung hinweisen, die Brille an der Rezeption verwahren lassen oder nichts tun. Das Gerät trifft keine Entscheidung und löst nichts aus. Zur Einrichtung gehört eine kurze Einweisung, in der wir genau diese Gesprächssituation durchgehen.

Werden Daten über unsere Gäste erfasst?

Das Gerät hat keine Kamera und kein Mikrofon. Es liest Funksignale und vergleicht sie mit einem Katalog bekannter Brillenmodelle. Gespeichert wird, dass zu einem Zeitpunkt ein bekanntes Modell in der Nähe war — nicht, wer es getragen hat. Keine Gerätekennung, kein Gerätename, keine Signalinhalte, keine Bewegungsprofile. Eine technische Dokumentation für Ihre Datenschutzbeauftragten stelle ich Ihnen vor dem Einsatz zur Verfügung.

Verunsichert das Thema nicht unsere Gäste?

Das Gerät steht am Empfang und zeigt nichts an, was ein Gast sehen müsste — von sich aus merkt niemand etwas. Ob und wie Sie das Thema gegenüber Ihren Gästen ansprechen, ist Ihre Entscheidung. Manche Häuser sagen bewusst gar nichts. Andere machen daraus einen Hinweis am Eingang, weil er dasselbe signalisiert wie eine ausgehängte Wasseranalyse: Hier wird hingesehen. Beides ist vertretbar, und ich habe zu beidem eine Meinung, die ich Ihnen im Gespräch gern begründe.

Wie aufwendig ist Installation und Betrieb?

Das Gerät kommt fertig eingerichtet bei Ihnen an: hinstellen, Strom anschließen, fertig. Kein Umbau, keine Verkabelung, kein Eingriff in Ihre IT. Für die automatischen Updates braucht es Zugang zu einem WLAN — Ihr Gästenetz genügt. Vorher schicken Sie mir einen kurzen Bogen zu Ihrer Tresensituation und zwei Fotos; danach messe ich die Erkennungsschwelle ein, damit das Gerät auf Gäste am Empfang anspricht und nicht auf Passanten im Nebenraum.

Was kostet das?

Das Gerät selbst kostet Sie nichts. Es bleibt in der Einführungsphase Eigentum von Ketaro und wird Ihnen für die Dauer der Erprobung überlassen. Berechnet wird ausschließlich die Arbeit: Einrichtung und Einmessung auf Ihr Haus, die Einweisung Ihres Teams und die laufende Betreuung während der Erprobung. Die konkreten Konditionen bespreche ich im Gespräch — nicht aus Geheimniskrämerei, sondern weil sie davon abhängen, ob ich vor Ort komme und wie viele Zugänge Sie abdecken wollen. Sie bekommen sie schriftlich, bevor irgendetwas verbindlich wird.

Warum gibt es Erprobungsplätze nur in kleiner Zahl?

Weil wir jede Einrichtung begleiten — von der Einmessung über die Einweisung bis zur Nachjustierung — und das nur in kleiner Zahl leisten können. Aus den ersten Häusern lernen wir, was im Alltag wirklich gebraucht wird. Danach wird das Gerät breiter verfügbar sein.

Zum Stand des Geräts — offen gesagt

Ketaro One ist kein Massenprodukt mit jahrelanger Markterfahrung. Die Geräte der Einführungsphase tragen keine CE-Kennzeichnung und sind für den begleiteten Einsatz im Rahmen einer Erprobungsvereinbarung vorgesehen. Sie werden nicht verkauft, sondern befristet überlassen und bleiben Eigentum von Ketaro. Das steht hier, weil Sie es vor dem ersten Gespräch wissen sollten und nicht danach.

Für Ihre Datenschutzbeauftragten

Was gespeichert wird — und was ausdrücklich nicht.

Diese Frage kommt in jedem Haus, und sie kommt zu Recht. Deshalb steht die Antwort hier und nicht erst nach dem dritten Telefonat.

Wird protokolliert

  • Zeitpunkt der Erkennung
  • Welches bekannte Brillenmodell die Signatur getroffen hat
  • Einstufung der Meldung
  • Grobe Signalstärke als Näherung für die Entfernung

Wird nicht erfasst

  • Keine Bild- oder Tonaufnahmen — das Gerät hat weder Kamera noch Mikrofon
  • Keine Gerätekennungen und keine Gerätenamen
  • Keine Inhalte der Funksignale
  • Keine Namen, keine Gesichter, keine Bewegungsprofile

Aus einer Meldung lässt sich nicht ableiten, wer die Brille getragen hat. Das ist kein Nebeneffekt, sondern der Aufbau: Das Gerät sammelt diese Daten gar nicht erst ein. Erkennungen werden nach einer festen Frist automatisch gelöscht.

Eine technische Dokumentation, die Ihre Datenschutzbeauftragten prüfen können, stelle ich Ihnen vor dem Einsatz zur Verfügung — zusammen mit einer Vorlage für den ergänzenden Hinweis in Ihrer Haus- und Badeordnung.

Der erste Schritt

Ich suche die ersten Häuser, mit denen ich Ketaro One in den Alltag bringe.

Sie leiten eine Therme, ein Bad oder eine Saunalandschaft? Dann lassen Sie uns fünfzehn Minuten sprechen. Kein Verkaufsgespräch, keine Verpflichtung — danach wissen Sie, ob das für Ihr Haus etwas ist.

  • Eine ehrliche Einschätzung, ob Ketaro One in Ihrem Haus etwas bringt
  • Technische Details, so tief Sie möchten — oder gar nicht
  • Die Konditionen schriftlich, bevor irgendetwas verbindlich wird

Oder: Ich messe erst einmal nach.

Schwimmbäder sind funktechnisch schwierig — viel Stahlbeton, viel Feuchtigkeit. Bevor ich Ihnen irgendetwas verspreche, komme ich gern vorbei und messe, wie weit das Signal in Ihrem Haus trägt. Das kostet Sie nichts und verpflichtet zu nichts. Im Umkreis von etwa 50 km um Hamburg richte ich das kurzfristig ein; darüber hinaus sprechen wir über den Termin.

Schreiben Sie das einfach ins Nachrichtenfeld.

Zu den Kosten: Das Gerät stelle ich Ihnen kostenfrei zur Verfügung — es bleibt Eigentum von Ketaro. Berechnet wird ausschließlich die Arbeit: Einrichtung, Einmessung auf Ihr Haus und die Betreuung während der Erprobung. Die Zahlen nenne ich im Gespräch, weil sie davon abhängen, ob ich vor Ort komme und wie viele Zugänge Sie abdecken wollen.

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