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Kamerabrillen bemerken — ohne selbst zu beobachten.

Ketaro erkennt das Funksignal aktiver Kamerabrillen: am Empfang eines Bades ebenso wie auf dem Prüfgerät im Nahverkehr. Ohne Kamera, ohne Tonaufnahme; fremde Adressen vergisst Ketaro nach fünf Minuten.

Was nicht funkt, sieht Ketaro nicht. Die Grenzen stehen weiter unten offen.

Alles ruhigHinweis

Ich betreibe ein Bad, eine Therme oder eine Sauna.

Ketaro One steht am Empfang.

Ein ruhiger Hinweis für Ihr Team, bevor die Brille im Haus ist. Wir richten das Gerät ein und messen es auf Ihren Tresen ein.

Ich leite einen Prüfdienst im Nahverkehr.

Ketaro Mobile läuft als App auf Ihren vorhandenen Prüfgeräten.

Ein Hinweis in der Hand, wenn eine Kamerabrille in der Nähe funkt. Im Pilot, ohne zweites Gerät.

Beides verwalten Sie im selben Portal. Die Erkennung bleibt ohne Ihr Zutun aktuell. Zum Portal

Ein Prinzip. Zwei Orte.

Kamerabrillen sind Funkgeräte. Erkannt wird dieses Funkverhalten, kein Mensch.

  1. Funksignal hören

    Ketaro hört die öffentlichen Signale mit, die Kamerabrillen aussenden, damit sie sich mit einem Telefon verbinden können. Es verbindet sich mit keinem fremden Gerät und liest keine Inhalte.

  2. Mit dem Katalog abgleichen

    Ein signierter Katalog bekannter Modelle entscheidet, ob ein Signal zu einer Kamerabrille passt. Der Abgleich läuft im Gerät.

  3. Ruhiger Hinweis

    Am Tresen erscheint eine Anzeige, auf dem Prüfgerät ein Hinweis. Was daraus folgt, entscheidet Ihr Team.

Am Tresen und auf dem Prüfgerät läuft derselbe Erkennungskern. Es unterscheiden sich der Ort und die Art des Hinweises. Die Technik im Detail

Vier Dinge, die immer gelten.

Gleich, ob am Tresen oder auf dem Prüfgerät. Darunter steht, was das an jedem Ort bedeutet.

Bemerken

Erkannt wird das Funksignal, nicht der Mensch.

Am Tresen
Nahbereich von etwa einem Meter, eingemessen auf Ihren Tresen.
Auf dem Prüfgerät
Ein Hinweis, wenn eine Brille in der Nähe funkt.

Ruhig handeln

Ein Hinweis statt eines Alarms, und ein Team, das weiß, was zu tun ist.

Am Tresen
Anzeige ohne Ton, Einweisung, Vorlage für den Aushang.
Auf dem Prüfgerät
Vibration und neutrales Banner, Lexikon der Brillenmodelle und Kurztraining.

Datensparsam gebaut

Keine Kamera, keine Tonaufnahme, keine Kennungen in der Plattform.

Am Tresen
Fremde Adressen vergisst das Gerät nach fünf Minuten.
Auf dem Prüfgerät
Poolgeräte ohne Zuordnung zu einer Person; Trainingsergebnisse werden nicht gespeichert.

Immer aktuell

Ein Portal verteilt geprüfte, signierte Updates.

Am Tresen
Updates per WLAN; Firmware nur auf unsere Anweisung.
Auf dem Prüfgerät
Katalog, Lexikon und Einstellungen automatisch; der App-Code läuft über Ihr MDM, die Geräteverwaltung Ihres Unternehmens.

Sie behalten den Überblick. Die Erkennung bleibt aktuell.

Ein Portal für Tresengeräte und Prüf-Apps. Wir pflegen den Katalog, das Portal verteilt ihn: geprüft und signiert. Für neue Erkennungsregeln muss vor Ort niemand etwas tun.

Das tun Sie im Portal

  • Geräte, Status und Lizenzplätze im Blick
  • Erkennungen auswerten, ohne Personenbezug
  • Team einladen und Rollen vergeben

Das tun wir im Hintergrund

  • Katalog pflegen, jede Regel von Hand freigeben
  • Pakete signieren und im Testkanal prüfen
  • Lexikon, Texte und Einstellungen aktuell halten

Updates gibt Ketaro frei. Im Portal sehen Sie, was bei Ihnen läuft.

ÜbersichtBeispielansicht · Testdaten
Geräte
7
Online
7
Fehler
0
Standorte
2
Erkennungen · 7 Tage
23
ohne Personenbezug
Geräte
Empfang NordHaupteingangonline seit 08:02
Sauna-EingangSaunabereichonline seit 08:05
Lizenzen7 von 10 belegt

Prüfdienste sehen an derselben Stelle ihre Flotte, zum Beispiel „38 von 40 Lizenzplätzen belegt“.

Der Weg eines Updates

  1. Wir erfassen neue Modelle und signieren jedes Paket.

  2. Wir prüfen im Testkanal mit eigenen Geräten und geben frei.

  3. Ihre Geräte holen es beim nächsten Abgleich selbst ab. Das läuft automatisch.

von unsläuft automatisch

Was nicht funkt, sieht Ketaro nicht.

Ehrlich gesagt: Diese Grenzen gelten an beiden Orten, und sie stehen hier und nicht im Kleingedruckten. Ketaro tut eine bestimmte Sache: Es gibt einen Hinweis.

Das sieht Ketaro nicht

Eine ausgeschaltete Brille.

Sie sendet nichts, also gibt es nichts zu erkennen.

Getragene, mit dem Telefon verbundene Brillen.

Ob und wie oft sie senden, hängt vom Modell ab. In der Erprobung wird das gemessen, nicht behauptet.

Ein neues Modell, bis der Katalog es kennt.

Zwischen dem Marktstart und der Aufnahme in den Katalog vergeht Zeit. In dieser Lücke wird das Modell nicht erkannt. Wie groß sie ist, sagen wir nicht zu.

Alles außerhalb des Nahbereichs.

Das Tresengerät erfasst, wer direkt vor dem Empfang steht, nicht wer durch den Flur geht.

Das entscheidet Ihr Team

Ob jemand filmt.

Ketaro erkennt Geräte, keine Handlungen. Ein Hinweis ist ein Anlass hinzusehen, kein Beweis.

Ob es wirklich eine Kamerabrille ist.

Fehlalarme sind möglich. Dieselbe Herstellerkennung tragen auch andere Geräte, zum Beispiel VR-Headsets. Deshalb entscheidet nie das Gerät allein.

Was danach folgt.

Ketaro ersetzt weder Hausordnung noch Beförderungsbedingungen noch Personal. Die Handlungsgrundlage schafft Ihr Haus.

Am Tresen

Ein Tresengerät deckt einen Zugang ab. Zusatzsensoren für weitere Zugänge sind geplant, aber noch nicht gebaut.

Als App

Die App ist noch nicht allgemein verfügbar; im Pilot kommt sie über Ihr MDM auf die Geräte.

Alle Grenzen im Detail

Stand: begleitete Erprobung.

Sie wissen schon, dass Sie mitmachen wollen? Direkt registrieren

Geräte

begleitet

Die Geräte der Einführungsphase werden nicht verkauft, sondern befristet überlassen und im Rahmen einer Erprobungsvereinbarung begleitet.

CE-Kennzeichnung

bitte ansehen

Die Geräte der Einführungsphase tragen keine CE-Kennzeichnung. Was in der Erprobung gilt, steht in der Erprobungsvereinbarung, die Sie vor Beginn schriftlich erhalten. Eine zugesicherte Erkennungsrate gibt es nicht.

App

noch nicht verfügbar

Die App ist noch nicht allgemein verfügbar; im Pilot kommt sie über Ihr MDM auf die Geräte.

Erprobungspartner

gesucht

Wir suchen die ersten Erprobungspartner. Das steht hier, weil Sie es vor dem ersten Gespräch wissen sollten und nicht danach.

Was Sie wahrscheinlich wissen wollen.

15 Fragen angezeigt

Erkennt Ketaro jede Kamerabrille?

Nein. Ketaro erkennt Kamerabrillen an ihrem Funksignal, solange sie funken. Eine ausgeschaltete Brille sendet nichts und ist für kein Gerät erkennbar. Wie oft getragene, mit dem Telefon verbundene Brillen senden, hängt vom Modell ab; in der Erprobung wird das gemessen, nicht behauptet. Ein Modell, das der Katalog noch nicht kennt, wird erst nach dem nächsten Update erkannt.

Was speichert Ketaro über Menschen?

In der Plattform keine Adressen, keine Namen und keine Inhalte. Das Gerät hat keine Kamera und nimmt keinen Ton auf. Fremde Adressen und Namen aus den Funksignalen vergisst es nach fünf Minuten. An das Portal gehen nur Ergebnisse: Zeitpunkt, erkanntes Modell, Einstufung und eine grobe Signalstärke. Diese Meldungen werden nach 90 Tagen gelöscht. Das Tresengerät zeigt außerdem lokal einen Verlauf der letzten 14 Tage, ohne Adressen.

Warum nicht einfach eine kostenlose Detektor-App?

Freie Apps erkennen für Einzelne. Ein Betrieb braucht mehr: verwaltete Geräte, einen gepflegten und signierten Katalog, ein Portal für Flotte und Lizenzen, Unterlagen für Datenschutz und Personalrat und Begleitung im Einsatz. Die Grenzen der Funkerkennung gelten für jedes Verfahren.

Ist das System zertifiziert?

Nein. Die Geräte der Einführungsphase tragen keine CE-Kennzeichnung. Sie werden nicht verkauft, sondern befristet überlassen und im Rahmen einer Erprobungsvereinbarung begleitet. Was in der Erprobung gilt, steht in dieser Vereinbarung, die Sie vor Beginn schriftlich erhalten. Eine zugesicherte Erkennungsrate gibt es nicht.

Was kostet das?

Die Konditionen nennen wir im Gespräch und schriftlich, bevor etwas verbindlich wird. Für die Erprobung im Bad gilt: Das Gerät kostet nichts, es wird befristet überlassen; berechnet wird die Arbeit für Einrichtung, Einmessung und Betreuung. Für die Erprobung in Prüfdiensten besprechen wir die Konditionen im Gespräch.

Wie aktuell bleibt die Erkennung?

Wir pflegen den Katalog, geben jede Regel von Hand frei und signieren die Pakete. Das Portal verteilt sie, die Geräte holen sie beim nächsten Abgleich ab. Wie schnell ein neues Brillenmodell in den Katalog kommt, sagen wir nicht zu: Zwischen Marktstart und Aufnahme vergeht Zeit.

Wie aufwendig sind Installation und Betrieb?

Das Tresengerät kommt fertig eingerichtet: hinstellen, Strom anschließen. Kein Umbau, keine Verkabelung. Für die Updates braucht es ein WLAN, Ihr Gästenetz genügt; der Geräte-Endpunkt muss dafür erreichbar sein. Vorher schicken Sie uns einen kurzen Bogen zu Ihrem Tresen und zwei Fotos, danach messen wir die Erkennungsschwelle ein.

Funktioniert das bei Stahlbeton und Feuchtigkeit?

Schwimmbäder sind funktechnisch schwierig. Deshalb messen wir vor Ort nach, bevor wir etwas versprechen. Im Umkreis von etwa 50 km um Hamburg richten wir den Termin kurzfristig ein. Das Ergebnis bekommen Sie schriftlich, auch wenn es gegen einen Einsatz spricht.

Was soll das Personal tun, wenn ein Hinweis erscheint?

Das entscheidet Ihre Hausordnung. Der Hinweis ist ein Anlass hinzusehen, kein Beweis. Wir empfehlen die Reihenfolge Hausordnung, Aushang, Gerät und stellen Ihnen vor dem Einsatz eine Vorlage für Aushang und Hausordnungsklausel zur Verfügung. Zur Einrichtung gehört eine kurze Einweisung, in der wir die Gesprächssituation durchgehen.

Was, wenn unser Haus mehrere Eingänge hat?

Ein Tresengerät deckt einen Zugang ab. Kleine Zusatzsensoren für weitere Zugänge sind geplant, aber noch nicht gebaut. Heute decken wir einen Punkt ab, und das sagen wir, bevor wir sprechen.

Erkennt die App getragene, mit dem Telefon verbundene Brillen?

Das ist offen und wird im Pilot gemessen. Die App erkennt Brillen, solange sie funken. Wie oft getragene, verbundene Brillen senden, hängt vom Modell ab und ist nicht abschließend geklärt. Der Pilot zählt anonym, wie oft eine Brille im Einsatz erkannt wird.

Welche Geräte und welches Android?

Android ab Version 10. Ob Ihr Gerätemodell freigegeben werden kann, klären wir im Pilot. Bis Android 11 verlangt das System für den Bluetooth-Scan die Standortberechtigung; Ketaro ruft keine Position ab.

Wie kommt die App auf die Geräte?

Im Pilot über Ihr MDM: als private App in Managed Google Play oder als signiertes APK. Eine Flotte melden Sie mit einem Schlüssel an, den wir einrichten. Die Geräte erscheinen dann im Portal und bekommen einen Lizenzplatz, solange Plätze frei sind.

Was passiert im Tunnel?

Die Erkennung läuft ohne Netz weiter. Meldungen werden auf dem Gerät gepuffert und nachgereicht; Updates kommen, sobald das Gerät wieder verbunden ist.

Was speichert die App über Personen?

In der Plattform keine Daten über Fahrgäste. Die Geräte sind Poolgeräte ohne Zuordnung zu einer Person; die App kennt keine Anmeldung und speichert keinen Lernstand. Der Verlauf zeigt nur den heutigen Tag und bleibt auf dem Gerät. Fremde Adressen vergisst die App nach fünf Minuten.

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Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktages.

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